Auf aQuolley-Spielfeldern lassen sich sechs verschiedene Ballspiele genießen. Lerne die sechs aQuolley-Sportarten kennen, die ans Wasser angepassten Regeln und die Logik des mehrstufigen Wettkampfsystems nach dem FairChallenge-Prinzip (jeder tritt auf dem Niveau an, das zu Alter und Können passt). Wegen seiner Beliebtheit und Tiefe behandelt diese Seite nur die ausführlichen Regeln von aQuolley (Wasser-Volleyball) — die anderen fünf Sportarten wurden aber nach denselben Prinzipien angepasst.
Klassische Teamspiele im Wasser; größenverstellbare Spielfelder, einstellbare Netzhöhen, spezielle Bälle.
Die Premium-Auslegung des klassischen Volleyballs, fürs flache Wasser angepasst.
Badminton im Wasser: klassische Schläger und Federbälle, perfekt auf das Flachwasser-Umfeld optimiert.
Dieselben Beachtennis-Schläger und -Bälle wie im Sand, doch das Spielfeld liegt im flachen Wasser und das Netz sitzt bei 1,6–1,9 m.
Beachhandball, aufs flache Wasser abgestimmt, mit zwei Toren und einem speziellen Ball.
Die spektakulärste Auslegung des Landklassikers, in die Wellen geträumt – mit zwei Toren und einem speziellen Ball.
Ein beliebter Breitensport, in die Wellen getragen.
aQuolley ist Volleyball, neu gedacht fürs Wasser — und entwickelt sich, nach Beach- und Snow-Volleyball, zu einer ganz eigenen, neuen Freizeitsportart.
Bei der Gestaltung haben wir die breitestmögliche Teilnahme über Schauwert oder kommerziellen Reiz gestellt. Unser oberstes Ziel ist unbeschwerter Spaß, den jeder erreichen kann — und aus dem der Wettkampfsport der Zukunft organisch wachsen kann.
aQuolleys offizielle Wettkampfregeln beruhen auf den Regeln des klassischen Volleyballs, angepasst fürs Wasser.
Die wichtigsten Begriffe
Begriffe zum Ballwechsel
Organisation und Format
Teilnahmematrix
Spielerzahlen, Quoten, Spielfeldgrößen
Empfohlene Netzhöhe nach Wassertiefe
Ausführliche Regeln
Flexibilität bei der Eventdurchführung
Einladender Geist, faires Verfahren
Landbasierte Ballspiele ins Wasser zu holen ist eine außergewöhnlich komplexe Aufgabe, die ernsthaftes ingenieur- und sporttechnisches Können verlangt. Im Wasser ändert sich alles: Kein Ort gleicht dem anderen, die Bedingungen sind unberechenbar, und die Tiefe beeinflusst grundlegend, wie schnell du dich bewegen kannst. Damit das Ergebnis sicher und zugleich maximal genussvoll ist, mussten Spielfeld und Regeln von Grund auf neu gedacht werden.
Unberechenbare Umweltbedingungen
Feste Maße und begrenzter Platz
In zu flachem Wasser riskant, in zu tiefem unhandlich
Die Spielfeldgrenze darf nicht der Beckenrand sein
Nur mit leichten, wasserfesten Bällen spielen
4D-Anpassungsfähigkeit
Maximales Erlebnis, keine Kompromisse
Sportbegeisterte am Scheideweg
Das erste 3D-Spielfeld
PILOT
Entwicklung abgeschlossen
Az oldalon belüli lejátszás http-ről működik — most file://-ből nyitottad meg.
Indítsd a helyi szerverről: http://localhost:8765/ (az éles oldalon, https-en automatikusan megy).