Sportarten & Regeln

Das aQuolley-Universum

Auf aQuolley-Spielfeldern lassen sich sechs verschiedene Ballspiele genießen. Lerne die sechs aQuolley-Sportarten kennen, die ans Wasser angepassten Regeln und die Logik des mehrstufigen Wettkampfsystems nach dem FairChallenge-Prinzip (jeder tritt auf dem Niveau an, das zu Alter und Können passt). Wegen seiner Beliebtheit und Tiefe behandelt diese Seite nur die ausführlichen Regeln von aQuolley (Wasser-Volleyball) — die anderen fünf Sportarten wurden aber nach denselben Prinzipien angepasst.

aQuolley — die Spiele
Die Freiheit der Wahl

Sechs Sportarten, zwei Spielfelder – ein Medium

Klassische Teamspiele im Wasser; größenverstellbare Spielfelder, einstellbare Netzhöhen, spezielle Bälle.

Wasser-Volleyball

Die Premium-Auslegung des klassischen Volleyballs, fürs flache Wasser angepasst.

0,6–1,3 m10×6 mNetz 2,35–2,65 mSpielfeld 8×4–12×6 m1–6 pro Seite

Wasser-Badminton

Badminton im Wasser: klassische Schläger und Federbälle, perfekt auf das Flachwasser-Umfeld optimiert.

0,4–0,8 m10×6 mNetz 1,6–1,9 mSpielfeld 6×3–8×4 m1–2 pro Seite

Wasser-Tennis

Dieselben Beachtennis-Schläger und -Bälle wie im Sand, doch das Spielfeld liegt im flachen Wasser und das Netz sitzt bei 1,6–1,9 m.

0,4–0,8 m10×6 mNetz 1,6–1,9 mSpielfeld 6×3–8×4 m1–2 pro Seite

Wasser-Handball

Beachhandball, aufs flache Wasser abgestimmt, mit zwei Toren und einem speziellen Ball.

0,4–0,9 m8×7 m2 ToreSpielfeld 8×4–12×6 m1–5 pro Seite

Wasser-Kopfball

Die spektakulärste Auslegung des Landklassikers, in die Wellen geträumt – mit zwei Toren und einem speziellen Ball.

0,5–0,9 m7×6 m2 ToreSpielfeld 8×4–12×6 m1–4 pro Seite

Wasser-Futnet

Ein beliebter Breitensport, in die Wellen getragen.

0,4–0,8 m10×6 mNetz 1,1 mSpielfeld 8×4–12×6 m1–3 pro Seite
aQuolley – das Flaggschiff

Ein neuer Sport mit Volleyball-Wurzeln

aQuolley ist Volleyball, neu gedacht fürs Wasser — und entwickelt sich, nach Beach- und Snow-Volleyball, zu einer ganz eigenen, neuen Freizeitsportart.

Bei der Gestaltung haben wir die breitestmögliche Teilnahme über Schauwert oder kommerziellen Reiz gestellt. Unser oberstes Ziel ist unbeschwerter Spaß, den jeder erreichen kann — und aus dem der Wettkampfsport der Zukunft organisch wachsen kann.

Wähl dein Spiel
Das aQuolley-Regelsystem

Vom Planschen bis zum Profiwettkampf

aQuolleys offizielle Wettkampfregeln beruhen auf den Regeln des klassischen Volleyballs, angepasst fürs Wasser.

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Schlüsselbegriffe

Die wichtigsten Begriffe

Ballwechsel

Begriffe zum Ballwechsel

Organisation

Organisation und Format

Teilnahme

Teilnahmematrix

Events und Disziplinen

Spielerzahlen, Quoten, Spielfeldgrößen

Netzhöhe, Wassertiefe

Empfohlene Netzhöhe nach Wassertiefe

Spielregeln

Ausführliche Regeln

Regeländerungen im Einzelfall

Flexibilität bei der Eventdurchführung

Umgang mit Protesten

Einladender Geist, faires Verfahren

Anpassung an ein unberechenbares Medium

Vom Sand in die Wellen

Landbasierte Ballspiele ins Wasser zu holen ist eine außergewöhnlich komplexe Aufgabe, die ernsthaftes ingenieur- und sporttechnisches Können verlangt. Im Wasser ändert sich alles: Kein Ort gleicht dem anderen, die Bedingungen sind unberechenbar, und die Tiefe beeinflusst grundlegend, wie schnell du dich bewegen kannst. Damit das Ergebnis sicher und zugleich maximal genussvoll ist, mussten Spielfeld und Regeln von Grund auf neu gedacht werden.

Offenes Wasser

Unberechenbare Umweltbedingungen

Becken

Feste Maße und begrenzter Platz

Ideale Wassertiefe

In zu flachem Wasser riskant, in zu tiefem unhandlich

Mindestplatz

Die Spielfeldgrenze darf nicht der Beckenrand sein

Spezielle Bälle

Nur mit leichten, wasserfesten Bällen spielen

Maximale Flexibilität

4D-Anpassungsfähigkeit

Fokus auf Kontinuität

Maximales Erlebnis, keine Kompromisse

Geschichte

Die aQuolley-Saga

2018

Sportbegeisterte am Scheideweg

2021

Das erste 3D-Spielfeld

2023

PILOT

2024–2025

Entwicklung abgeschlossen